Erstmals gibt es einen Wettbewerb zur Geschichtsmesse: 20 Schülerinnen und Schüler können eine Teilnahme an der 3-tägigen Tagung in Suhl gewinnen und ihr Projekt zu einem Thema der deutsch-deutschen Geschichte präsentieren.
Die 9. Geschichtsmesse der Bundesstiftung Aufarbeitung "Das doppelte Deutschland: Asymmetrisch verflochtene Parallelgeschichte(n)" findet vom 28. bis 30. Januar 2016 im Ringberg Hotel in Suhl statt.
Joachim Jauer bot den Zuhörern in der katholischen Pfarrgemeinde Sondershausen einen Einblick in seine Fernsehreportagen, berichtete von Drehverbot und Scheinidentität.
Die Autoren blicken auf die friedliche Revolution zurück und zeichnen in Interviews, Reportagen und Chronologien die entscheidenden Ereignisse der Jahre 1989 und 1990 nach.
250 ehemalige Lagerhäftlinge bzw. ihre Kinder haben die Fragen des Historikers beantwortet. Enstanden sind fast 1.200 Stunden erzählter Erinnerungen an die Lebens- und Hafterfahrungen. Sie bilden den Basisbestand des neuen Gulag-Archivs in der Bundesstiftung Aufarbeitung.
In dem Buch erfolgt eine Einordnung der Spätfolgen politischer Traumatisierung in der DDR und es werden die Auswirkungen der Verfolgung auf die Familie und Nachkommen der Opfer betrachtet.
Karoline Johl besucht die 9. Klasse eines Gymnasiums in Königs Wusterhausen und absolviert ein Praktikum bei der Bundesstiftung Aufarbeitung. Hier schildert sie ihre Eindrücke von der Ausstellung im Deutschen Historischen Museum.
„Ich würde ja gerne“, sagt der Erzähler in Jochen Schmidts Titelgeschichte, „die letzten 30 Jahre meines Lebens damit verbringen, mir die ersten 30 Jahre als Film anzusehen“ ...
Schülerinnen und Schüler aus Sonneberg diskutierten einen Tag lang über Artikel 1 bis 19 GG. Von Peter Keup erfuhren sie, wie er die Einschränkung seiner Grundrechte in der DDR erlebt hat.
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