Viele DDR-Bürger entschieden sich zur Flucht in die Bundesrepublik. Sie hofften auf bessere Lebensverhältnisse oder wollten der politisch motivierten Gängelei entkommen - dafür riskierten sie lange Haftstrafen und sogar ihr Leben.
Im Jugenddorf Christopherusschule Königswinter erzählte Manfred von Reumont von seinen Erlebnissen im Zonenrandgebiet West und der Sperrzone Ost, von Grenzzwischenfällen, Fluchten und Stasi-Maßnahmen. General-Anzeiger, 29.1.2016.
Der zweite Band von Dietmar Rummel führt die Geschichte des Protagonisten Thomas Grundmann weiter und basiert auf Schilderungen, in die autobiografische Elemente eingewoben sind.
Jens Hase berichtete von seiner Flucht und den Herausforderungen des Neuanfangs im Westen. Der Kölner Ramian Fathi, dessen Eltern aus dem Iran geflohen waren, sprach über Vorurteile und Integration. General-Anzeiger, 5.3.2016.
Peter Grimm berichtete in der Fontaneschule in Neuruppin, wie ihm als Andersdenkender das Leben in der DDR schwer gemacht wurde. Märkische Onlinezeitung, 15.12.2015.
Die Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl-Oberschule sprachen mit Norbert Sommer über seinen Widerstand gegen die SED-Diktatur in Sondershausen. Thüringer Allgemeine, 25.1.2016.
Im Anschluss an seinen Besuch einer deutschen Schule im südkoreanischen Seoul reiste Peter Keup nach Nordkorea. Hier schildert er seine ersten Eindrücke. WAZ, 9.12.2015.
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